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Raoul ("Ajax") Sous: Mein Thema: Survival, Bushcraft und Urbansurvival. |
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Geschrieben von Anton Lennartz
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Donnerstag, 11 April 2013 |
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Wahrscheinlich gehöre ich zur letzten Generation, die ein Leben ohne Mobiltelefon und permanentem Internet - Autodidaktismus bewusst erlebt hat. Mein Großvater gab einen großen Teil seiner Erfahrungen, aus den entbehrungsreichen Kriegsjahren und seinen fundierten Kampf – und Überlebenstechniken an mich weiter. Dies hat bis heute meine Einstellung geprägt, nach der Survival nur realistisch und fundiert funktioniert und nicht nach schöngeistigen Ideen und Vorstellungen, die auf dem Blatt spektakulär wirken, jedoch in realen Situationen die Betroffenen kläglich scheitern lassen. Von meinem Großvater erhielt ich auch mein erstes Messer, welches bis heute streng behütet, aber doch auch zeitweise benutzt wird. Durch mein starkes Engagement im extremsportlichen Bereich, sowie weiteren Interessen wurde es einige Jahre ruhiger um das Thema „Überleben in bedrohlichen Situtationen“. Vor ca. 15 Jahren wurde mein Interesse durch ein geschenktes Survivaltraining wieder geweckt. Ein Faltboot wurde angeschafft und ich unternahm kurze Trips. Mit minimierter Ausrüstung unternahm ich auch Trekking, - und Extremreisen. Die graduellen Schwierigkeiten meiner Unternehmungen steigerten sich stetig. Waren es anfangs lediglich konditionelle Herausforderungen um 3000er bei besten Bedingungen zu stürmen, so umfassten meine weiteren Tourenpläne immer mehr Gefahrenfaktoren, um auch diese zu bewältigen. Im Karwendel und den bayerischen Alpen absolvierte ich Wintertouren als Vorbereitungsprogramme, bis ich im Winter 2009/2010 meinen Solo - Alpcross antrat. Auf dem Weg von Grindelwald durch die Berner Alpen und dem Wallis zum italienischen Trarego, machte ich heftige Grenzerfahrungen. Bis dahin waren mir solche Momente nur flüchtig in sportlichen Bereichen begegnet. Während dieser Reise wurde das „Überleben“ zeitweise zu einer Art Dauerzustand. Danach sammelte ich intensive Eindrücke in der israelischen Wüste Negev, sowie in der Anza Burrego Wüste in den USA. Durch den sachorientierten Austausch mit |
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Geschrieben von Anton Lennartz
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Samstag, 12 Januar 2013 |
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Nach einigen Tagen in der „Pampa“ taugt auch das beste Brot nichts mehr. Da mögen Müsli und dessen Riegel wohl eine Alternative darstellen aaaaber das hält doch keinen Vergleich mit einem frischen, warmen Brot aus. Dementsprechend backe ich zumindest jeden 2. Tag mein „Bannock“, |
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Geschrieben von Anton Lennartz
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Dienstag, 18 September 2012 |
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Krisenseminar
Fazit aus: Deutscher Bundestag, Drucksache 17/5672
„Die Folgenanalysen haben gezeigt, dass bereits nach wenigen Tagen im betroffenen Gebiet die flächendeckende und bedarfsgerechte Versorgung der Bevölkerung mit (lebens) notwendigen Gütern und Dienstleistungen nicht mehr sicherzustellen ist. Die öffentliche Sicherheit ist gefährdet, der grundgesetzlich verankerten Schutzpflicht für Leib und Leben seiner Bürger kann der Staat nicht mehr gerecht werden. ".......................
Ein versorgungstechnischer Blackout bedeutet eine unabsehbare Zeit ohne Strom zu sein. Für Manche wäre das sicher romantisch, jedoch für die Mehrheit wäre das schrecklich. Egal ob Elektro-, Gas- oder Ölheizung – ohne elektrische Versorgung funktioniert nichts. Die dunklen Wohnungen locken sehr schnell Plünderer an. Es ist naiv, einer drohenden Krise mit Realitätsverdrängung zu begegnen. Diejenigen welche in der Krise vorbereitet sind werden es leichter haben, wenn Andere nicht vorbereitet sind. Das klingt grausam, ist aber realistisch. Wenn die Versorgung kollabiert, werden die Menschen in den Ballungsräumen sich bekämpfen und wegen geringer Vorteile auch umbringen. Je weniger Menschen überleben, je größer sind die verbleibenden Ressourcen. In unserem Krisenseminar erfahren Sie unter Anderem, wie Sie an Trinkwasser gelangen wenn das Wassernetz versagt, wie Sie mit gängigen Haushaltsmitteln einen Raum beheizen können, wie Sie Ihr Zuhause mit eigenen Mitteln gegen Eindringlinge sichern. Wir liefern das Know how und bilden Sie aus, damit Sie nicht zu den potentiellen Benachteiligten gehören.
"Urban - Survivaltraining" hat einen wichtigen Stellenwert zur Erhaltung der eigenen Rechtsgüter. Wenn heute ganze Berliner Viertel und manche Großstadt - Straßenzüge, für Ordnungskräfte beinahe wie uneinnehmbares Feindesland sind, wie soll dort z.B. bei längerem Stromausfall, noch die öffentliche Sicherheit und Ordnung aufrecht erhalten werden? Schon heute erfolgen Angriffe auf Rettungskräfte und Feuerwehr. Werden die bei einer instabilen Lage ausrücken und retten? Welchen Schutz haben die Bürger im Falle längerer Unruhen?
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Fünf junge Mädchen lernten das Überleben in freier Natur |
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Geschrieben von Anton Lennartz
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Donnerstag, 06 September 2012 |
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Fünf junge Mädchen, die Begriffen wie »Natur« und »Camping« wohl noch nie aus dieser Perspektive begegnet sind, wurden Mitte Juli im Rahmen eines Experimentes für das Pro7-Magazin »taff« an einem kleinen Bach »ausgesetzt«. Sie sollten lernen, wie man ohne Schnickschnack in der Wildnis überleben kann.
Als Ort des Geschehens war ein Wald- und Wiesengebiet ausgesucht worden. Dort war während drei Tagen ein Fernsehteam im Auftrag des TV-Senders Pro7 für das Boulevardmagazin »taff« - die Abkürzung steht für täglich aktuelles freches Fernsehen - unterwegs.
Tony Lennartz, Abenteurer und Naturforscher, sollte fünf jungen Stadtgören die Natur ein Stückchen näher bringen. Die Mädchen, die aus Großstädten wie Berlin oder Köln kamen und mit der Natur bis jetzt reichlich wenig am Hut hatten, wollten sich selbst und vor allem ihren Familien beweisen, dass sie in der Natur, ohne Schminke, Zigaretten, künstliche Fingernägel usw., überleben können. Survival -Trainer Tony stand den Mädchen in dieser Zeit mit Rat und Tat zur Seite und brachte ihnen beispielsweise bei, wie man einen Wetterschutz baut, etwas Essbares findet oder Feuer macht. Auf dem Programm der Mädchen standen Dinge wie eine Flussüberquerung, ein Camp-Umzug, Nahrungssuche oder eine Kletterpartie. Die Tiefen des »Eynattener Dschungels« boten so einige Trainingsmöglichkeiten.
Auf dem täglichen Programm stand natürlich auch das Gezicke der Mädchen. Ob es um ein Foto für die Zeitung oder aber um eine »lebensnotwendige« Zigarette ging, stets wurde gemeckert - vor und hinter der Kamera, versteht sich: »Die Mädchen haben sich vor der Kamera nicht verstellt«, konstatiert Tony Lennartz. Übernachtet wurde nicht etwa in einem Hotel, sondern an einem Bach, wo Zelt und Isomatte zum Einsatz kamen. Das sollte unter anderem den Gruppenzusammenhalt stärken. Ein langer Schönheitsschlaf blieb den Jugendlichen verwehrt, bereits um acht Uhr morgens begannen die Dreharbeiten. Zum genauen Inhalt des »Experiments« sowie der Dreharbeiten hielt sich das Produktionsteam sehr bedeckt, da so wenige Informationen wie möglich vor Ausstrahlung der Sendung an die Öffentlichkeit gelangen sollen.
»Am Ende haben sich alle Mädchen persönlich bei mir bedankt und sich positiv zu dem Projekt geäußert. Sie waren selber der Meinung, dass sie viel gelernt haben«, erklärt Tony Lennartz gegenüber dem Grenz-Echo. »Ich mag das Leben in der Natur, aber unter diesen Umständen, war es doch anstrengend. Ich würde es trotzdem jederzeit wiederholen.
Die taff-Wochenserie »Survival Camp« läuft in der Woche vom 10. bis zum 14. September. Das Magazin »taff« wird wochentags von 17 bis 18 Uhr ausgestrahlt.
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Geschrieben von Anton Lennartz
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Mittwoch, 23 Mai 2012 |
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Ab dem 16.Juni 2012 biete ich auch informative und kurzweilige Tagesseminare an. Dabei vermittele ich bewährtes Survival - Know how aus erster Hand.
Durch eigene Erlebnisse wurde ich von indianischen Familien, Jägern, Freunden und einem Medicineman in deren mythologische Eigenheiten eingewiesen. Während des Seminars vermittele ich den Teilnehmern Erlernen und Erleben der indianischen Weltsicht, der angewandten Spiritualität und die kreative Nutzung natürlicher Materialien. Somit ist eine weitere Garantie für einen hochinteressanten Tag gegeben. |
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Geschrieben von Anton Lennartz
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Freitag, 27 April 2012 |
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Moderne Einsatzmesser werden für leistungsstarke Anwendungen konzipiert.
Im Zeitalter asymmetrischer Auseinandersetzungen, Befriedungsmissionen usw. gewinnt die Individualausstattung der Einsatzkräfte zunehmende Bedeutung. Aus Effizienzgründen und zur Vermeidung von Kollateralschäden erfolgen häufig punktuelle Einsätze von (Spezial-)Kräften unter überwiegender Verwendung von Individualausrüstung zur genauen Zieleliminierung und der besseren Beweglichkeit.
Schiffskontrollen durch Boarding -Teams, Durchsuchungsmaßnahmen, Patrouillen zur Terrorabwehr und Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung, gehören zum regelmäßigen Auftrag der Einsatzkräfte. Dabei vermischen sich zunehmend ordnungspolizeiliche und klassisch - militärische Komponenten zum Einsatzprofil. Neue Auftragslagen schaffen andere Einsatzbedingungen. Einsatzkräfte bewegen sich inmitten von Umgebungspersonen, deren Kollateralschädigung zu vermeiden ist, die sich aber auch blitzschnell in Zielpersonen verwandeln und mitten in die eigenen Kräfte eindringen können.
Dabei gewinnt das Einsatzmesser an Bedeutung: Punktuelle Kommandounternehmen und auch feindliches agieren inmitten von Umgebungs, - bzw. potentiellen Zielpersonen, verwickeln die Einsatzkräfte weit häufiger in „Close – C.“ - Szenarien. Eskalationen bei polizeilich orientierten Einsätzen finden ohnehin fast durchweg in der Nahdistanz statt. Abwehr zu naher Angreifer oder Gefährdung eigener Kräfte, können den Messereinsatz ebenso erfordern wie bestimmte Kommandoeinsätze.
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Geschrieben von Anton Lennartz
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Mittwoch, 11 April 2012 |
Am 21. Dezember 2012 endet der Mayakalender und Mancher befürchtet, dass gleichen Tages der Weltuntergang stattfindet, obwohl dies nach Ansicht von Mayaforschern völlig absurd ist aber abenteuerliche Verschwörungstheorien und hektisch erzeugte Internetgerüchte werden munter weiterverbreitet. Der Countdown läuft also für diejenigen, die den Weltuntergang erwarten. Die meisten Archäologen, Astronomen und auch traditionelle Maya gehen davon aus, dass absolut nichts passiert.
Die alten Maya erwähnten nie, dass die Welt zu Ende gehen würde, sie sagten nie, dass irgendetwas Schlimmes geschehen würde. Sie halten auf dem Stein - Monument „Six“ lediglich diesen Jahrestag fest." Die Inschrift besagt nur, dass dann der Gott des Krieges und der Händler namens Bolon Yokte erscheinen wird. Von einem Weltuntergang mit Tsunamis oder Erdbeben ist dabei überhaupt nicht die Rede.
Seit mehr als hundert Jahren versuchen westliche Bedenkenheger, den Weltuntergang in die Maya - Inschrift hineinzuinterpretieren. Viele dachten auch, der kürzliche Jahrtausendwechsel bringe das Ende des Universums. Den Schwarzsehern fehlt aber das Erinnerungsvermögen. Niemand scheint sich daran zu erinnern, dass bei der letzten vorhergesagten Apokalypse die Welt ebenfalls nicht unterging.
Angst ist eine evolutionäre Mitgift und unentbehrlich als Überlebenshilfe aber „The German Angst“ ist etwas Besonderes. Weltuntergang ist kein gängiges Versicherungsprodukt, damit entsteht für Manchen ein Sicherheitsvakuum und löst Ängste aus. Solche übertriebenen Ängste haben speziell in Deutschland eine lange Tradition aber auch die übrige westliche Welt ist nicht frei von dieser dubiosen Empfänglichkeit. |
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Merci für das Krisenseminar |
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Geschrieben von Anton Lennartz
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Dienstag, 27 März 2012 |
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Das Krisenseminar hat die Teilnehmer kontinuierlich gefordert aber nie überfordert. Auch wenn die Nachtruhe durch Explosionen unterbrochen wurde und am 2. Tag die Konzentrationserfordernisse sehr hoch waren, so sah man doch während der Abschlussbesprechung nur in zufriedene Gesichter. Auch „unser Frau Dr.“ hatte sich unter den elf Mitstreitern und den zeitweise vier Ausbildern von der wackeren Seite präsentiert, dementsprechend wurde sie von einer der beiden Gruppen zur zeitweiligen Anführerin erkoren.
Danke den Teilnehmern für die gute Kooperation, von
Stefan, Lutz, Raoul und Tony
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Kein Seil, keine Schnur, was nun? |
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Geschrieben von Anton Lennartz
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Sonntag, 26 Februar 2012 |
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Wie hilfreich und wichtig Seile und Schnüre sein können, wird jedem halbwegs erfahrenen Outdoorer geläufig sein. Es sind frustrierende Momente wenn man Seil oder Schnur benötigt, dann aber feststellt, dass entweder die restliche Länge nicht genügt oder dass man vorhandenes Seil anderen Zwecken zugedacht hat. Um derartigen Negativerkenntnissen den Schrecken zu nehmen, möchte ich hier einige problemlösende Möglichkeiten eigener und nativer Bushcraft – Erfahrungen aufzeigen. |
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Geschrieben von Anton Lennartz
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Donnerstag, 16 Februar 2012 |
Lieber Tony,
ich habe einige Fragen an dich bez. Messer, vielleicht kannst du mir helfen.
Habe unterdessen einige Literatur gelesen.
Einige Autoren empfehlen um die 18 cm Klingenlänge, andere um die 25 weil man damit div. Arbeiten besser ausführen kann vor allem hacken.
Wie siehst du das? Und weshalb?
Was haeltst du von Serrations? Wenn müssten die doch an der Spitze sein? Und was bringen sie genau?
Welche Klingenform bevorzugst du? Bowie, Droppoint, oder Gerade? Und aus welchem Grund?
Ist es eine Frage der Philosophie und des persönlichen Geschmackes oder gibt es entscheidende Punkte die man beachten muss?
Vielen Dank
Und Liebe Grüsse Oliver
Ps. ich hoffe bis bald an einem Workshop.
Guten Morgen Oliver,
als ich 1989 mein erstes GEK konzipierte wollte ich auf solide Weise eine Lücke schließen um eigene Erfordernisse abzudecken also wählte ich die m.E. bestmögliche Klingenlänge von 17,5 cm für meinen Allrounder. Dabei wollte ich keine |
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